Auf der
Suche nach einer Möglichkeit, Geld zu sparen und dabei kaum
und gar kein Risiko
eingehen zu müssen, landen die meisten Menschen bei einem
Tagesgeldkonto. Dorthin
können Sie "überschüssiges" Geld vom
Girokonto aus transportieren und
tageweise Zinsen kassieren. Der besondere Vorteil an einem
Tagesgeldkonto ist
der, dass Sie in der Regel innerhalb weniger Werktage wieder frei
über das dort
hinterlegte Geld verfügen können, wenn Sie es doch
einmal benötigen.
Tagesgeldkonten unterscheiden sich stark
Bevor Sie sich für einen Anbieter entscheiden, sollten Sie
sich einen Überblick
über die Angebote auf dem Markt verschaffen. Auf http://www.tagesgeldkonto.net können Sie einen
unabhängigen Vergleich durchführen.
Die Top-Anbieter werden hier nicht nur gelistet, sondern Sie erhalten
die
wichtigsten Details der Konditionen direkt auf einen Blick und
können so eine
schnelle Entscheidung treffen. Denn wirklich ähnlich sind sich
nur wenigsten
Angebote wirken. Einzig und alleine was die Zinsen betrifft,
können Sie davon
ausgehen, dass Sie lediglich dann einen enormen Unterschied erkennen
können,
wenn Sie eine bestimmte hohe Sparsumme erreicht haben. Die Unterschiede
liegen
tatsächlich meist am Service und in den Details. So bieten
viele Banken eine
Prämie zur Kontoeröffnung an. Manchmal handelt es
sich dabei um Tankgutscheine
oder eine Gutschrift von Bargeld im zweistelligen Bereich. Einige
Banken bieten
Kunden zur Neueröffnung allerdings auch hin und wieder eine
Verdoppelung der
Zinsen für die ersten 3 bis 6 Monate an, sofern diese direkt
bei der Eröffnung
einen bestimmten Betrag einzahlen.
Service und Schnelligkeit spielen eine große Rolle
Bei
einem Tagesgeldkonto legen Sie selbstverständlich besonders
großen Wert auf
eine schnelle Bearbeitung. Gerade weil diese Konto für ihre
Flexibilität
bekannt sind, sollte die Bank diesen Service ebenso bieten
können. Länger als
zwei bis drei Werktage sollte ein Überweisung vom oder zum
Referenzgirokonto
nicht in Anspruch nehmen dürfen. Außerdem umfasst
den guten Service mindestens
eine Servicehotline, noch besser natürlich die
Möglichkeit, das komplette
Banking telefonisch abzuwickeln. Diese Hotlines müssen nicht
unbedingt
vollständig kostenfrei sein; es sollte aber immerhin eine
gängige
Festnetznummer zum Normaltarif für den Kunden erreichbar sein.